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Trotz der umfangreich durchgeführten Aufklärung über Radio, Fernsehen und in der Schule nimmt die Zahl der Aidswaisen dramatisch zu. Arbeitslosigkeit und Drogenprobleme tun ihr übriges. In Mongu fehlt es an vielem, vor allem aber an Geld.
In dem Malariagebiet wird die Arbeitslosigkeit auf 80% geschätzt. Auch Drogenprobleme verschlechtern die Lebensbedingungen. Erwerbsmöglichkeiten gibt es lediglich beim Fischfang im Sambesi und bei den Kleinbauern. Angebaut werden Mais, Reis und Gemüse.
Interview mit Schwester Regina in Vechta
Schwester Regina war im Oktober 2006 auf Heimaturlaub bei ihrer Schwester in Vechta, wo Martin A. Juda und Dr. Reinhart Bruening sie besuchten und sich ausführlich über die Situation in Mongu unterrichten ließen. Dabei zeichneten sie das Gespräch auf. Ausschnitte sind hier in einigen Videoclips unter folgenden Links zu sehen.
Videoclips:
Wie ist derzeit die Situation in Sambia?
Länge: 33 Sekunden, Format: mpg
Eine Messe in Schwester Reginas Heimatkirche in Sambia verläuft etwas anders, als wir es von hier gewohnt sind.
Länge: 64 Sekunden Format: mpg
Wie wirkt sich Aids denn für die Kinder in Sambia aus?
Länge: 62 Sekunden, Format: mpg
Oft erhält Schwester Regina die Nachricht, dass in der Nachbarschaft Menschen in Not sind.
Länge: 14 Sekunden, Format: mpg
Welche Menschen sind denn noch ganz besonders auf Hilfe angewiesen?
Länge: 31 Sekunden, Format: mpg
Wie steht Schwester Regina zum Thema Kondome?
Länge: 15 Sekunden, Format: mpg
Welches sind die schönsten Erinnerungen, die Schwester Regina aus ihren über 50 Arbeitsjahren in Afrika hat?
Länge: 26 Sekunden, Format: mpg
Schwester Regina soll demnächst in die Hauptstadt Lusaka versetzt werden. Dort soll sie eine neue Grundschule aus dem Nichts aufbauen. Ist das nicht zu viel für eine über 70-jährige?
Länge: 28 Sekunden, Format: mpg
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